Dienstag, 7. Juni 2016

Ohrhänger "Boho"

Hej, diesen Sommer kommt der "Boho-Stil" zurück.
Dazu habe ich neue Ohrringe in verschiedenen Formen kreiert. 
Die goldfarbenen Haken sind vergoldet und die silbernen Haken aus Edelstahl.
Somit also auch gut für Allergiker zu tragen.

Habt eine schöne Zeit, herzlichst Eure Melanie




Dienstag, 31. Mai 2016

saftiger Bananen-Schoko-Kuchen

Hej Ihr Lieben, nach längerer Pause gibt es heute mal wieder ein leckeres und einfaches Rezept von mir. Viel Spaß beim Backen und Schlemmen.
Liebe Grüße, Eure Melanie

Zutaten
130 g Zucker
115 g Butter oder Margarine, angeschmolzen
2 große Eier                                                                   
3 EL Buttermilch oder Milch
1 TL Backpulver
345 g Mehl
Bananen, sehr reif                                          
1 Tafel Kuvertüre, Schokolade                         
50 g Kakaopulver
1 Pck.
Vanillezucker

Zubereitung
Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Angeschmolzene Butter mit dem Zucker schaumig schlagen.
Dann die geschlagenen Eier hinzufügen. Die Bananen schälen und mit einer Gabel gut zerdrücken. Mit dem Mehl zu dem Rest geben und verrühren.
Backpulver und Milch unterrühren. Kuvertüre hacken.
Zum Schluss den Vanillezucker zusammen mit der gehackten Kuvertüre und dem Kakao hinzufügen und vermischen.
Ca. 40-45 Minuten in einer gefetteten Kastenform oder 28er backen.

Den ausgekühlten Kuchen habe ich noch mit Zartbitterkuvertüre überzogen.



Freitag, 1. April 2016

Die Aprilfee...


 Als die Aprilfee das Wetter verschlief



Mit dem Wetter im April ist es so eine Sache, und ganz unschuldig daran ist die Aprilfee nicht …„Reif. Die Zeit ist reif.“
Suchend sah sich die Märzfee um. Hier gab es für sie nichts mehr zu tun. Ihren Job hatte sie erledigt, die Natur war erwacht und auf den Frühling vorbereitet.
„Wo bleibt meine Nachfolgerin, die Aprilfee? Meine Zeit ist vorbei. Aber wie kann ich das Land ohne Feenschutz alleine lassen?“
Die Märzfee war erschöpft. Jedes Jahr aufs Neue ließ ihre Aprilkollegin sie warten.
„Bestimmt hat sie wieder verschlafen“, murmelte sie. „Dabei sollte sie sich darum kümmern, die Menschen aus ihrer Frühjahrsmüdigkeit zu locken. Jetzt ist es an der Zeit, nachdem ich die Natur aufgeweckt habe. Ja, und um das Wetter sollte sie sich auch kümmern. Die Blumen- und Kräutersamen, die ich ausgestreut habe, brauchen Wärme und Sonnenlicht und Regennässe. Alles zusammen. Sie dürfen nicht verdursten und auch nicht in feuchter Erde ersticken. Sie, ja, sie brauchen ihre Wetterfee … und die schläft.“
Die Märzfee brach ab. Grübeln war sinnlos. Es gab nur eines: Sie musste die Wettergeister um Hilfe bitten.
Und das tat sie dann auch. Und wie in jedem Jahr rieben sich diese vor Freude die Hände. Alle zusammen machten sie sich auf den Weg: die Geister der Sonne und Wärme, des warmen und kalten Windes, der Fröste und Schneeflocken, des Donners und Blitzes und auch die Sturmgeister. Und alle zusammen wollten sie sofort und auf der Stelle mit ihren Jobs loslegen. Da sie sich, auch wie in jedem Jahr, nicht einigen konnten, stritten und schimpften sie aufeinander los. Was für ein Getöse und Lärmen war das am Aprilhimmel!
So wild ging es zu, dass die Aprilfee endlich aus ihrem Winterschlaf erwachte. Sie schüttelte ihr langes, wirres, rot-braun-schwarz-blond-weiß leuchtendes Haar und viele Millionen und Abermillionen kleiner rot-braun-schwarz-blond-weißer Feenstaubfünkchen stoben durch die Luft. Die verteilten sich überall im Land. Sie krochen auch in die Nasen der Menschen und der Wettergeister, sodass alle erst einmal kräftig niesen mussten.
„Hatschi! Haaatschi!“, hallte es durchs Land und über den Himmel und die Aprilfee lächelte.
„Na bitte!“, sagte sie zur Märzfee. „Eine Aufgabe habe ich bereits erledigt. Die Menschen sind nun wach. Das ‚Hatschi! Haaatschi!‘ vertreibt jeden Schlaf. Du darfst dich zurückziehen, liebe Märzkollegin. Und entschuldige bitte meine kleine Verspätung. Ich hatte mich doch tatsächlich ein wenig in der Zeit vertan. Nun aber muss ich mich um das Aprilwetter kümmern, so wie es sich für mich als Wetterfee gebührt.“
Und ehe die Märzfee dazu etwas sagen konnte, war die Aprilfee bereits davon geschwebt gen Himmel, wo die Wettergeister immer noch laut aufeinander einschimpften. Und die stritten und stritten dort wieder und wieder, den ganzen Monat April lang.
So kommt es, dass es im Monat der Aprilfee manchmal an einem Tag regnen, schneien, stürmen, warm und kalt sein kann. Alles auf einmal. Irgendwie, scheint es, muss sie es eben doch noch ein paar hundert Jahre und mehr üben, eine rechte Wetterfee zu sein.
Ich wünsche Euch ein wunderschönes sonniges Wochenende und einen tollen Start in den Frühling, herzlichst Eure Melanie

Samstag, 26. März 2016

kleine Wickeltasche / Kulturtasche

Hej ihr Lieben, heute habe ich seit Langem mal wieder etwas genäht, nämlich eine Tasche für Kleinigkeiten in der Wickeltasche oder als Kulturtasche zu verwenden. Ich wünsche Euch schöne Ostertage und hoffe, dass der Osterhase auch bei Euch was Schönes versteckt hat :-)
Liebe Grüße und "Glad Påsk"!





Dienstag, 22. März 2016

Frohe Ostern


Ihr Lieben, in diesem Sinne wünsche ich Euch ein frohes Osterfest im Kreise der Familie mit vielen Leckereien und schönen Stunden. Herzlichst, Eure Melanie

Montag, 15. Februar 2016

Februarfee

Hej Ihr Lieben, auch wenn die Karnevalszeit nun schon wieder ein paar Tage her ist, habe ich doch heute Morgen -beim Blick aus dem Fenster- gedacht, was macht die Februarfee dort draussen? Alles weiß und voller Schnee?

Wünsche Euch einen tollen Wochenstart, liebe Grüße Eure Melanie

Als die Februarfee ihr buntes Winterlied sang

Faschingszeit ist die liebste Zeit der Februarfee und sie hat sehr viel gute Laune mit im Gepäck. Bunt will sie die Welt sehen. Kunterbunt und fröhlich.
„Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“
Singend und jubelnd tanzte die Februarfee in die winterliche Februarzeit hinein. Sie schwang die Arme im Rhythmus ihres Tanzliedes und breitete sie weit über dem Land aus. Leicht und fröhlich wallte ihr hellroter Umhang, der mit bunten Tupfen geschmückt war, über Bäume und Sträucher, Gärten und Wiesen, Straße und Hausdächer. Und mit jeder ihrer Bewegungen rieselten viele runde, kunterbunte Tupfen wie tanzende Schneeflocken durch die Luft. Es waren so viele, dass man sie nicht zählen konnte. Und jeder Tupfer hatte eine andere Farbe.
Bunt. Bunt. Bunt. Ein Schillern in allen Tönen.
Es waren die Freudentüpfchen der Februarfee, die fröhlich bunt auf das Land herab schneiten.
Jedes Tüpfchen trug eine kleine Freude mit sich. Eine gute Laune. Eine Hoffnung. Ein Fest. Ein Bild. Ein Lied. Ein Lachen. Ein Trösten. Einen leisen Augenblick Sorgenfreiheit. Ein Augenzwinkern. Ein Atemzug. Ein kleines Stück Leben…
„Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“, sang die Fee. „Das Land ist bunt in dieser Zeit des neuen Lichts in Fröhlichkeit. Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“
Überall konnte man es hören, das Lied der Februarfee.
Freude! Freude! Die Tage werden länger, das Licht schimmert heller.
Die Vögel erwachten als erste aus ihrer Winterstille. Hier und da saßen sie im verschneiten Astwerk und sangen ein vorsichtiges Liedchen. Die Eichhörnchen trafen sich zu kleinen Spielen in den Baumkronen, Hasen flitzten auf der Suche nach Nahrung durch verschneite Ackerfurchen und die Katzen gönnten sich ein erstes Sonnenbad. Haselsträucher und Weiden schmückten ihre Zweige mit gelben und weißen Blüten. An wärmeren Stellen am Waldrand oder hinter schützenden Mauern öffneten frühe Frühlingsblümchen vorsichtig ihre Blütenknospen. Sie zauberten klitzekleine gelbe, weiße und lilafarbene Tupfer in die verschneite Landschaft. Es war, als fingen sie die Farbtüpfchen der Februarfee auf und schillerten in deren Glanz.
Bunt. Bunt. Bunt.
Für eine Weile sagten die Menschen ihrer Winterlaune ‚Adieu‘ und ein Lächeln stahl sich auf ihre blassen Wintergesichter. Sie fühlten sich gut und mit jedem Tag ein Stückchen bunter. Narrenbunt ein wenig sogar.
Das freute die Februarfee. Weit hallte ihr Lachen über das Land … und von hier und da und dort lachte die kleine Welt zurück. Die Zeit der bunten, fröhlichen Fastnachtsnarren hatte begonnen.
Nur einer vergoss erste Tränen. Der Winter. Doch wen interessierte das in diesen Tagen?

Freitag, 8. Januar 2016

Kölner Geburtstagstorte

Eine Geburtstagstorte für einen ganz besonderen Menschen und kölschen Jeck, gefüllt mit leckerem Vanillepudding. Überzug aus verschieden farbigem Fondant. Wünsche Euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße, eure Melanie


Samstag, 2. Januar 2016

Rückblick Verkaufswochenende

Hej ihr Lieben, ich möchte hiermit nochmal allen lieben Menschen danken, die mich an meinem vorweihnachtlichem Verkaufswochenende besucht und unterstützt haben. Es waren wiedermal 2 total verrückte und tolle Tage und ich hoffe, dass Ihr Alle Spaß habt mit den erstandenen Sachen. Als Erinnerung ein paar Fotos. Liebe Grüße, Eure Melanie




Januarfee

Hej, min kompisar. Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid standfest ins neue Jahr gerutscht. Am Montag hat viele von uns der Job wieder in festen Händen, trotzdem wünsche ich Euch, dass Ihr motiviert und gestärkt anpackt und Eure Wünsche für 2016 in Erfüllung gehen werden. Als kleine Inspiration für den "grauen" Januar kommt hier die Geschichte der Januarfee... viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Eure Melanie :-)


Als die Januarfee das Glück suchte

Am ersten Tag des neuen Jahres zog die Januarfee ins Land. Sie war ungeduldig und konnte es kaum erwarten, mit ihrer Arbeit zu beginnen. Das Jahr war neu und rein. Ihr Monat, der Januar, stellte den Anfang der kommenden Zeit dar.
Die Januarfee lächelte. Sie liebte alles Neue und sie liebte ihren Monat.
Voller Vorfreude schwebte sie über das Land. Das aber sah gar nicht neu aus. Es strahlte auch keine hoffnungsfrohe Glückseligkeit aus. Nein, alt und grau schien es zu sein. Verbraucht. Auch traurig irgendwie. Die Menschen und Tiere schienen unzufrieden zu sein mit dem Neuen, das das Jahr im Januar brachte. Viele Tiere schliefen, andere jagten stumm ihrer Nahrung hinterher. Müde schienen sie zu sein. Müde wirkten auch die Menschen. Müde, lustlos, auch ängstlich und bekümmert und dennoch schon wieder nervös und gestresst.
Was war los mit dem Januar? Ermüdete er das Land? Ließ er seine Bewohner nicht zur Ruhe kommen? Jagte er ihnen gar Furcht ein?
Die Fee war bestürzt.
„Wurzelt das neue Jahr im Grau des Winters?“, rief sie aus. „Nein. So stelle ich mir das Leben in meinem Monat nicht vor. Auch im grauesten Grau schimmert ein Leuchten, ein Blau.“
Die Januarfee sah zum Himmel empor. Wolken. Dicke graue Wolken hingen über dem kahlen Land. Für fröhlich weiß glitzernden Winterschnee schien es noch nicht bereit zu sein. Es hatte nur Platz für Kälte, Feuchtigkeit und düstere Ungemütlichkeit.
„Glück!“, murmelte die Fee. „Das Glück für das neue Jahr. Noch fehlt es. Oder zumindest der Glaube daran. Ihm Raum zu schaffen in meinem jungen Monat sollte meine wichtigste Aufgabe sein. In jeder kleinen leisen Freude steckt auch ein Stückchen Glück.“
Sie hob die Arme und breitete sie weit über dem Land aus.

Und weit über das Land legte sich der Atem ihres blau-weiß-grau gestreiften, nach frischem Schnee, Vanille-Eis und heißer Schokolade duftenden Umhangs. 
Dabei sang sie ihr leises Lied vom kleinen Glück:


„Der Himmel ist grau,
doch siehst du ein Blinken,
ein schimmerndes Winken,
in zaghaftem Blau?

Unsichtbar versteckt,
das Ziel noch verborgen,im Schleier des Morgen.


Glück dem, der’s entdeckt.
Das Glück prägt die Zeit.
Für jeden ein Stückchen
vom ganz kleinen Glückchen, für jeden bereit.
Noch jung ist das Jahr.
Doch ahnst du ein Freuen,
ein Hoffen des Neuen
stumm zauberzart klar.


Die Januarfee sang ihr Lied viele Tage, und aus ihrem Zauberumhang fielen Millionen klitzekleiner Glücksteinchen auf Straßen und Dächer, in Höfe und Gärten, auf Wiesen und Felder, auf Berge und Wälder, auf Flüsse und Seen, auf Dörfer und Städte. Sie machten das Wintergrau jeden Tag ein bisschen heller und zauberten ein klitzekleines Lächeln in die Gesichter der Menschen.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

herzhaftes Dinkelbaguette

Hej ihr Lieben, Lust auf Baguettebrot? Dann probiert doch mal dieses Rezept hier aus für leckere und gesunde Dinkelbaguettes.

Zutaten:
500 g Dinkelmehl
350 ml warmes Wasser
30 g Hefe
2 TL Salz
1 TL Honig
1 TL Apfelessig
25 g Butter

Hefe in Wasser auflösen und mit dem Dinkelvollkornmehl zu einem Teig kneten. 
Dann Honig und Essig dazugeben. Zuerst ca. 4 Min im Langsamgang, dann noch Min. mit mittlerer Geschwindigkeit kneten.
Gegen Schluss das Salz und die Butter dazugeben und den Teig fertig kneten.
Den Teig zugedeckt mit Klarsichtsfolie ca. 120 Minuten an einem eher kühlerem Ort gehen lassen.
Anschließend den Teig in zwei Teile teilen und nochmals 10 min liegen lassen.

Nach dieser Liegezeit in lange, dünne Stangen aufarbeiten.
Die zwei Stücke auf ein Backblech mit Backpapier legen und ca. 40 min nochmals gehen lassen.
Dann mit einem Messer schräg einschneiden.

Baguette bei einer Temperatur von 220 Grad (vorgeheizt) in den Ofen schieben und bei dieser Hitze 10 min backen, dann herunter schalten auf 180 Grad. 
Ein Gefäß mit Wasser dazu stellen und bei einer Temperatur von 180 Grad fertig backen.

Die Backzeit beträgt ca. 30-35 min.