Ihr Lieben, in diesem Sinne wünsche ich Euch ein frohes Osterfest im Kreise der Familie mit vielen Leckereien und schönen Stunden. Herzlichst, Eure Melanie
Dienstag, 22. März 2016
Montag, 15. Februar 2016
Februarfee
Hej Ihr Lieben, auch wenn die Karnevalszeit nun schon wieder ein paar Tage her ist, habe ich doch heute Morgen -beim Blick aus dem Fenster- gedacht, was macht die Februarfee dort draussen? Alles weiß und voller Schnee?
Wünsche Euch einen tollen Wochenstart, liebe Grüße Eure Melanie
Als die Februarfee ihr buntes Winterlied sang
Faschingszeit ist die liebste Zeit der Februarfee und sie hat sehr viel gute Laune mit im Gepäck. Bunt will sie die Welt sehen. Kunterbunt und fröhlich.
„Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“
Singend und jubelnd tanzte die Februarfee in die winterliche Februarzeit hinein. Sie schwang die Arme im Rhythmus ihres Tanzliedes und breitete sie weit über dem Land aus. Leicht und fröhlich wallte ihr hellroter Umhang, der mit bunten Tupfen geschmückt war, über Bäume und Sträucher, Gärten und Wiesen, Straße und Hausdächer. Und mit jeder ihrer Bewegungen rieselten viele runde, kunterbunte Tupfen wie tanzende Schneeflocken durch die Luft. Es waren so viele, dass man sie nicht zählen konnte. Und jeder Tupfer hatte eine andere Farbe.
Bunt. Bunt. Bunt. Ein Schillern in allen Tönen.
Es waren die Freudentüpfchen der Februarfee, die fröhlich bunt auf das Land herab schneiten.
Jedes Tüpfchen trug eine kleine Freude mit sich. Eine gute Laune. Eine Hoffnung. Ein Fest. Ein Bild. Ein Lied. Ein Lachen. Ein Trösten. Einen leisen Augenblick Sorgenfreiheit. Ein Augenzwinkern. Ein Atemzug. Ein kleines Stück Leben…
„Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“, sang die Fee. „Das Land ist bunt in dieser Zeit des neuen Lichts in Fröhlichkeit. Freude, Freude, Freude! Ich bringe Freude heute!“
Überall konnte man es hören, das Lied der Februarfee.
Freude! Freude! Die Tage werden länger, das Licht schimmert heller.
Die Vögel erwachten als erste aus ihrer Winterstille. Hier und da saßen sie im verschneiten Astwerk und sangen ein vorsichtiges Liedchen. Die Eichhörnchen trafen sich zu kleinen Spielen in den Baumkronen, Hasen flitzten auf der Suche nach Nahrung durch verschneite Ackerfurchen und die Katzen gönnten sich ein erstes Sonnenbad. Haselsträucher und Weiden schmückten ihre Zweige mit gelben und weißen Blüten. An wärmeren Stellen am Waldrand oder hinter schützenden Mauern öffneten frühe Frühlingsblümchen vorsichtig ihre Blütenknospen. Sie zauberten klitzekleine gelbe, weiße und lilafarbene Tupfer in die verschneite Landschaft. Es war, als fingen sie die Farbtüpfchen der Februarfee auf und schillerten in deren Glanz.
Bunt. Bunt. Bunt.
Für eine Weile sagten die Menschen ihrer Winterlaune ‚Adieu‘ und ein Lächeln stahl sich auf ihre blassen Wintergesichter. Sie fühlten sich gut und mit jedem Tag ein Stückchen bunter. Narrenbunt ein wenig sogar.
Das freute die Februarfee. Weit hallte ihr Lachen über das Land … und von hier und da und dort lachte die kleine Welt zurück. Die Zeit der bunten, fröhlichen Fastnachtsnarren hatte begonnen.
Nur einer vergoss erste Tränen. Der Winter. Doch wen interessierte das in diesen Tagen?
Freitag, 8. Januar 2016
Kölner Geburtstagstorte
Eine Geburtstagstorte für einen ganz besonderen Menschen und kölschen Jeck, gefüllt mit leckerem Vanillepudding. Überzug aus verschieden farbigem Fondant. Wünsche Euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße, eure Melanie
Samstag, 2. Januar 2016
Rückblick Verkaufswochenende
Hej ihr Lieben, ich möchte hiermit nochmal allen lieben Menschen danken, die mich an meinem vorweihnachtlichem Verkaufswochenende besucht und unterstützt haben. Es waren wiedermal 2 total verrückte und tolle Tage und ich hoffe, dass Ihr Alle Spaß habt mit den erstandenen Sachen. Als Erinnerung ein paar Fotos. Liebe Grüße, Eure Melanie
Januarfee
Hej, min kompisar. Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid standfest ins neue Jahr gerutscht. Am Montag hat viele von uns der Job wieder in festen Händen, trotzdem wünsche ich Euch, dass Ihr motiviert und gestärkt anpackt und Eure Wünsche für 2016 in Erfüllung gehen werden. Als kleine Inspiration für den "grauen" Januar kommt hier die Geschichte der Januarfee... viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Eure Melanie :-)
Glück dem, der’s entdeckt.
Das Glück prägt die Zeit.
Für jeden ein Stückchen
Als die Januarfee das Glück suchte
Am ersten Tag des neuen Jahres zog die Januarfee ins Land. Sie war
ungeduldig und konnte es kaum erwarten, mit ihrer Arbeit zu beginnen.
Das Jahr war neu und rein. Ihr Monat, der Januar, stellte den Anfang
der kommenden Zeit dar.
Die Januarfee lächelte. Sie liebte alles Neue und sie liebte ihren Monat.
Voller Vorfreude schwebte sie über das Land. Das aber sah gar nicht neu aus. Es strahlte auch keine hoffnungsfrohe Glückseligkeit aus. Nein, alt und grau schien es zu sein. Verbraucht. Auch traurig irgendwie. Die Menschen und Tiere schienen unzufrieden zu sein mit dem Neuen, das das Jahr im Januar brachte. Viele Tiere schliefen, andere jagten stumm ihrer Nahrung hinterher. Müde schienen sie zu sein. Müde wirkten auch die Menschen. Müde, lustlos, auch ängstlich und bekümmert und dennoch schon wieder nervös und gestresst.
Was war los mit dem Januar? Ermüdete er das Land? Ließ er seine Bewohner nicht zur Ruhe kommen? Jagte er ihnen gar Furcht ein?
Die Fee war bestürzt.
„Wurzelt das neue Jahr im Grau des Winters?“, rief sie aus. „Nein. So stelle ich mir das Leben in meinem Monat nicht vor. Auch im grauesten Grau schimmert ein Leuchten, ein Blau.“
Die Januarfee sah zum Himmel empor. Wolken. Dicke graue Wolken hingen über dem kahlen Land. Für fröhlich weiß glitzernden Winterschnee schien es noch nicht bereit zu sein. Es hatte nur Platz für Kälte, Feuchtigkeit und düstere Ungemütlichkeit.
„Glück!“, murmelte die Fee. „Das Glück für das neue Jahr. Noch fehlt es. Oder zumindest der Glaube daran. Ihm Raum zu schaffen in meinem jungen Monat sollte meine wichtigste Aufgabe sein. In jeder kleinen leisen Freude steckt auch ein Stückchen Glück.“
Sie hob die Arme und breitete sie weit über dem Land aus.
Und weit über das Land legte sich der Atem ihres blau-weiß-grau gestreiften, nach frischem Schnee, Vanille-Eis und heißer Schokolade duftenden Umhangs.
Die Januarfee lächelte. Sie liebte alles Neue und sie liebte ihren Monat.
Voller Vorfreude schwebte sie über das Land. Das aber sah gar nicht neu aus. Es strahlte auch keine hoffnungsfrohe Glückseligkeit aus. Nein, alt und grau schien es zu sein. Verbraucht. Auch traurig irgendwie. Die Menschen und Tiere schienen unzufrieden zu sein mit dem Neuen, das das Jahr im Januar brachte. Viele Tiere schliefen, andere jagten stumm ihrer Nahrung hinterher. Müde schienen sie zu sein. Müde wirkten auch die Menschen. Müde, lustlos, auch ängstlich und bekümmert und dennoch schon wieder nervös und gestresst.
Was war los mit dem Januar? Ermüdete er das Land? Ließ er seine Bewohner nicht zur Ruhe kommen? Jagte er ihnen gar Furcht ein?
Die Fee war bestürzt.
„Wurzelt das neue Jahr im Grau des Winters?“, rief sie aus. „Nein. So stelle ich mir das Leben in meinem Monat nicht vor. Auch im grauesten Grau schimmert ein Leuchten, ein Blau.“
Die Januarfee sah zum Himmel empor. Wolken. Dicke graue Wolken hingen über dem kahlen Land. Für fröhlich weiß glitzernden Winterschnee schien es noch nicht bereit zu sein. Es hatte nur Platz für Kälte, Feuchtigkeit und düstere Ungemütlichkeit.
„Glück!“, murmelte die Fee. „Das Glück für das neue Jahr. Noch fehlt es. Oder zumindest der Glaube daran. Ihm Raum zu schaffen in meinem jungen Monat sollte meine wichtigste Aufgabe sein. In jeder kleinen leisen Freude steckt auch ein Stückchen Glück.“
Sie hob die Arme und breitete sie weit über dem Land aus.
Und weit über das Land legte sich der Atem ihres blau-weiß-grau gestreiften, nach frischem Schnee, Vanille-Eis und heißer Schokolade duftenden Umhangs.
Dabei sang sie ihr leises Lied vom kleinen Glück:
„Der Himmel ist grau,
doch siehst du ein Blinken,
ein schimmerndes Winken,
in zaghaftem Blau?
doch siehst du ein Blinken,
ein schimmerndes Winken,
in zaghaftem Blau?
Unsichtbar versteckt,
das Ziel noch verborgen,im Schleier des Morgen.
Glück dem, der’s entdeckt.
Das Glück prägt die Zeit.
Für jeden ein Stückchen
vom ganz kleinen Glückchen, für jeden bereit.
Noch jung ist das Jahr.
Doch ahnst du ein Freuen,
ein Hoffen des Neuen
stumm zauberzart klar.
Doch ahnst du ein Freuen,
ein Hoffen des Neuen
stumm zauberzart klar.
Die Januarfee sang ihr Lied viele Tage, und aus ihrem Zauberumhang
fielen Millionen klitzekleiner Glücksteinchen auf Straßen und Dächer, in
Höfe und Gärten, auf Wiesen und Felder, auf Berge und Wälder, auf
Flüsse und Seen, auf Dörfer und Städte. Sie machten das Wintergrau jeden
Tag ein bisschen heller und zauberten ein klitzekleines Lächeln in die
Gesichter der Menschen.
Mittwoch, 9. Dezember 2015
herzhaftes Dinkelbaguette
Hej ihr Lieben, Lust auf Baguettebrot? Dann probiert doch mal dieses Rezept hier aus für leckere und gesunde Dinkelbaguettes.
Zutaten:
500 g Dinkelmehl
350 ml warmes Wasser
30 g Hefe
2 TL Salz
1 TL Honig
1 TL Apfelessig
25 g Butter
Hefe in Wasser auflösen und mit dem Dinkelvollkornmehl zu einem Teig kneten.
Dann Honig und Essig dazugeben. Zuerst ca. 4 Min im Langsamgang, dann noch Min. mit mittlerer Geschwindigkeit kneten.
Gegen Schluss das Salz und die Butter dazugeben und den Teig fertig kneten.
Den Teig zugedeckt mit Klarsichtsfolie ca. 120 Minuten an einem eher kühlerem Ort gehen lassen.
Anschließend den Teig in zwei Teile teilen und nochmals 10 min liegen lassen.
Nach dieser Liegezeit in lange, dünne Stangen aufarbeiten.
Die zwei Stücke auf ein Backblech mit Backpapier legen und ca. 40 min nochmals gehen lassen.
Dann mit einem Messer schräg einschneiden.
Baguette bei einer Temperatur von 220 Grad (vorgeheizt) in den Ofen schieben und bei dieser Hitze 10 min backen, dann herunter schalten auf 180 Grad.
Ein Gefäß mit Wasser dazu stellen und bei einer Temperatur von 180 Grad fertig backen.
Die Backzeit beträgt ca. 30-35 min.
Dann Honig und Essig dazugeben. Zuerst ca. 4 Min im Langsamgang, dann noch Min. mit mittlerer Geschwindigkeit kneten.
Gegen Schluss das Salz und die Butter dazugeben und den Teig fertig kneten.
Den Teig zugedeckt mit Klarsichtsfolie ca. 120 Minuten an einem eher kühlerem Ort gehen lassen.
Anschließend den Teig in zwei Teile teilen und nochmals 10 min liegen lassen.
Nach dieser Liegezeit in lange, dünne Stangen aufarbeiten.
Die zwei Stücke auf ein Backblech mit Backpapier legen und ca. 40 min nochmals gehen lassen.
Dann mit einem Messer schräg einschneiden.
Baguette bei einer Temperatur von 220 Grad (vorgeheizt) in den Ofen schieben und bei dieser Hitze 10 min backen, dann herunter schalten auf 180 Grad.
Ein Gefäß mit Wasser dazu stellen und bei einer Temperatur von 180 Grad fertig backen.
Die Backzeit beträgt ca. 30-35 min.
Mittwoch, 4. November 2015
Vallmokaka (schwedischer Mohnkuchen)
Hej Ihr Lieben, heute habe ich ein leckeres Mohn-Kuchen-Rezept aus meinem Herzensland Schweden. Lasst es Euch schmecken:
Zutaten:
100 g. weiche Butter oder Margarine
100 g. Vollrohrzucker
100 g. Rohrohrzucker
4 Eier
150 g. Creme Fraiche
1-2 Zitronen
300 g. Dinkelmehl Typ 306
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
50 g. Mohn
150 g Puderzucker
Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Die Butter mit den beiden Zuckersorten in eine Schüssel füllen und zusammen cremig rühren. Die Eier nacheinander unter die Masse rühren, bis ein schaumiger Teig entstanden ist. Creme Fraiche unterrühren. Die Zitrone auspressen und den Saft in den Teig rühren.
Mehl, Backpulver, Natron und Salz miteinander vermengen und nach und nach unter die Masse rühren, bis ei glatter Teig entstanden ist.
Den Mohn unterheben. Eine Form einfetten und den Teig darin verteilen.
Bei 175 °C ca. 40 Min. auf mittlerer Schiene goldgelb backen.
Danach den Kuchen abkühlen lassen. Für den Guss eine weitere Zitrone auspressen und den Saft mit dem Puderzucker vermengen.
Den Guss auf dem noch warmen Kuchen verteilen und evtl. mit Mohn bestreuen. Fertig!
Montag, 26. Oktober 2015
duftende Sonntags-(Dinkel)brötchen
Hej ihr Lieben, heute habe ich ein leckeres und vor allem schnelles Rezept für Euch. Diese Dinkelbrötchen brauchen nämlich keine "Geh-Zeit" und sind so innerhalb von 45 Minuten fertig :)
Lasst es Euch schmecken, herzlichst Eure Melanie
Zutaten für ca. 9 Brötchen:
- 500 gr. Dinkelmehl
-1/2 Würfel Hefe
-350 g lauwarmes Wasser
- 1 gestr. EL Honig
- 1 gestr. TL Salz
- 1 gestr. EL Apfelessig
Alle Zutaten zu einem angenehmen Hefeteig verarbeiten und daraus 9 Brötchen formen und auf ein vorbereitetes Backblech legen. Vor dem Backen noch mit Mehl bestäuben und einschneiden, dann sehen sie rustikaler aus. Auf mittlerer Schiene bei 180° Umluft für 30 Minuten backen - Fertig!
Kleiner Tip: Ich stelle immer eine Tasse oder Schale mit Wasser in den Ofen, dann werden sie schön saftig.
Freitag, 16. Oktober 2015
Die Oktoberfee...
Als die Oktoberfee das Land bunt bemalte
Ein kleiner Windstoß strich übers Land. Er pfiff leise, zärtlich fast über die Wangen der Oktoberfee, die es sich seit einigen Tagen in der Krone einer großen alten Buche gemütlich gemacht hatte.
„Aufwachen!“, säuselte er. „Deine Zeit ist da.“
Die Oktoberfee nickte. „Ich weiß Bescheid“, antwortete sie leise. „Aber psst! Sei still und halte dich zurück, kleiner Wind, damit wir die Sturmwinde und Schlechtwetterwolken und Kaltlüfte nicht aufwecken. Wir wollen den Herbst noch ein wenig Herbst sein lassen, so wie ihn die Natur schätzt und wie ihn die Menschen lieben. Ruhig und schläfrig und satt.“
„Und bunt“, wisperte der kleine Wind. „Der Herbst ist eine bunte Jahreszeit.“
Wieder nickte die Oktoberfee. „Mein Monat ist der Monat der Farben. Bunt soll er ringsum werden. Kräftig bunt und golden. Nicht umsonst nennt man ihn auch ‚goldener Oktober‘.“
Sie langte nach Pinsel und Farbkasten, die sie in einem Körbchen mit sich trug, und malte gelbe, orangefarbene und goldbraune Tupfer auf die Blätter der Buche. Dann schwebte sie weiter zur Birke nebenan und pinselte auf deren Blätter ein helles, zartes Gelb. Den gelben Pinsel nahm die Fee gleich mit zum Kirschbaum, zur Weide, zum Ahorn und zum Haselstrauch, zur Kastanie und zum Nussbaum. Die Blattspitzen der Eichen verzierte sie mit einem schillernden Rostrot und für das Laub der Weinberge tauchte sie ihren Pinsel in die gelbe, die rostbraune und tief in die rote Farbe. Jeden Baum besuchte die fleißige Fee, jeden Strauch, jede Hecke. Auch den Blättern der Herbstblumen und den Gräsern auf den Wiesen schenkte sie großzügig ihr Oktoberbunt.
Weit und weiter führte sie ihr Weg durch die Wälder und Parks, die Felder, Wiesen, Gärten und Straßen und wie durch einen Zauber verwandelte sie das grüne Sommerland in ein buntes Herbstland.
Die Sonne half ihr dabei. Sie legte ihre Strahlen auf das bunte Laub und überall im Land lag plötzlich kräftig buntes goldenes Oktoberlächeln.
Nur die Nadelbäume lächelten nicht. Bittend sahen sie die Oktoberfee an, doch die schüttelte ihr Haupt, so wie sie es jedes Jahr tat. Dann griff sie in die Taschen ihres rotgoldenen Umhangs und bestäubte die traurigen Nadelbäume mit klitzekleinen glasklaren Duftkügelchen. Die umschmiegten die Nadeln der Bäume und ließen sie noch grüner leuchten als sonst. Und wie sie nun dufteten! So wunderherrlich und köstlich – und irgendwie auch feierlich -, dass die Menschen nicht nur die bunten Herbstbäume bewunderten. Nein, sie schauten auch immer öfter zu den grünen Nadelbäumen und spürten, wie der Herbstabschiedsschmerz einer feierlichen Vorfreude auf die Wintertage mit ihren Festen Platz machte.
„Gut so“, murmelte die Oktoberfee. „Nun sind alle zufrieden … und ich bin es auch. Ein paar Sonnentage noch, dann können sie kommen, die Stürme des Herbstes.“
Und murmelnd zog sie weiter ins nächste Land. Noch viel war zu tun in diesem Oktober.
(Elke Bräuning)
Ich wünsche Euch gemütliche Stunden und Licht, eure Melanie
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Eine Reise wert... Norwegen
Hej ihr Lieben, auch wenn wir nun schon in den Oktober gestartet sind und der Herbst sich so langsam überall breit macht, lohnt es sich nochmal in den letzten Urlaubsfotos zu schwelgen und euren "Happy Place" zu bewahren. Auch als gute Methode gegen die noch ungewohnte Dunkelheit. Viel Spaß dabei, herzlichst eure Melanie
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